Die Ev. Jugend Buchholz kommuniziert über Threema, nicht über Whatsapp. Und damit über ein sichereres System. Denn:  Im Gegensatz zu WhatsApp muss bei Threema keine Telefonnummer hinterlegt werden und die Daten werden nach Europäischem Datenschutzrecht gespeichert. Es gibt die gleichen Funktionen wie bei WhatsApp und sogar ein paar Funktionen, die WhatsApp nicht hat. „Wir finden das richtig und unterstützen die Jugendlichen mit 100 Lizenzen“, sagt Susanne Prünte vom Förderkreis der Ev. Jugend Buchholz.

Das freut die beiden Diakone in der Nachbarschaft Buchholz, Maren Waldvogel und Daniel Geßner, sehr: „Wir legen viel Wert auf einen sorgfältigen Umgang mit sozialen Medien. Wir wollen sensibilisieren und Alternativen aufzeigen, die genauso gut funktionieren. Das bedeutet viel Überzeugungsarbeit und auch ein wenig Zeit, die wir uns in der Arbeit nehmen müssen,“ so Daniel Geßner.

Sind begeistert von Threema: Susanne Prünte, Carsten Marcus, Rainer Rabe und Susanne Marcus ( hinten v.l.n.r., alle Förderkreis der Ev. Jugend) und die Jugendlichen Bennett Sieling (vorne links) und Yannik Schmidt (vorne rechts) – Foto: Maren Waldvogel

Auch die Jugendlichen finden Threema gut. „In der Ev. Jugend in Buchholz nutzen wir Threema jetzt schon seit ein paar Monaten. Mir gefällt das wirklich gut, weil das ein super leichter Weg der Kommunikation ist. Wir haben eine Gruppe aller aktiv Mitarbeitenden. So ist es total einfach, viele Menschen zu erreichen und mit ihnen zu kommunizieren. Außerdem muss ich nicht jedem meine Handynummer geben, sondern kann einfach die ID des anderen scannen und habe ihn dann sofort in meinen Threema Kontakten“, sagt Praktikantin Sabrina Wiese.