Konfi-Camp 2018. 2. Tag „Zusammenwachsen!“

Wir sind zusammen unterwegs gewesen, um das Gelände unter verbundenden Augen, im Vertrauen unserer Mitkonfirmanden/innen zu erkunden. Nachdem das super funktioniert hat, hatten wir noch ein bisschen Zeit, um uns weiter kennen zu lernen und neue Freundschaften zu festigen.

Nachdem Mittagessen ging es dann für fast alle Konfis an den Strand um zu Baden und das wunderbare Wetter zu zelebrieren. Nach einer etwas kurzen Mittagspause und einer ordentlichen Portion Sonne, konnten wir erholt in den nächsten Block starten und mit unseren Konfis über Gott, Glaube und was wir eigentlich damit zu tun haben, starten. Alle Konfis waren super aufgeschlossen und wir konnten super Fragen beantworten und diskutieren.

Gegen 19:30 Uhr gingen dann die ” Spiele ohne Grenzen” los, unteranderem mussten alle Teams: Tunnelball, Siebenmeterschießen, Rückwärtsbasketball usw… bewältigen und ihren Teamgeist und das Vertrauen unter Beweis stellen. Die Sieger waren Haus Gelb, Mädchen und Jungen zusammen gezählt, doch natürlich waren alle Sieger und alle haben eine Belohnung in Form einer Gummibox bekommen.

Nach einer entspannten Abendandacht, in der eine Geschichte über Körper und ihre Teile erzählt wurde, wie jedes Körperteil nicht ohne das andere funktionieren kann, gingen wir nochmal in unsere Familiengruppen, um Feedback zu geben und den Tag gemeinsam zu reflektieren, gegen 23:00 Uhr wurden die Konfis dann auf die Zimmer geschickt, um Gute-Nacht-Post zu erhalten und langsam schlafen zu gehen. Und so geht der zweite Tag des Konfi-Camps mit sehr müden, aber auch glücklichen Konfis zu Ende.

Dieser Artikel wurde von Svea geschrieben. Teamer*in auf dem Konfi-Camp 2018

Daniel Christian Geßner

Daniel Christian Geßner

Wenn ich gerade nicht arbeite, dann bin ich bei meiner Familie, bei Freunden oder mit dem Fahrrad unterwegs. Ich liebe Musik, die Natur, bin zum Leid vieler Menschen bewegungsfreudig, fotografiere gerne und mag erfrischende Gedanken, die uns Menschen Alternativen aufzeigen, um die diese Welt ein wenig besser zu machen.