Samstagmorgen in Buchholz. Das Auto vor dem Jugendzentrum geparkt. Gegenüber befindet sich die St. Paulus Kirche. Das Schild steht vor dem Kircheneingang „geöffnete Kirche“. Es lädt ein zum Innehalten. Man muss sich nur trauen.
Ich kehre gern einmal ein. Bete und kehre „erfrischt“ in meinen Alltag zurück.
Es gibt viel, in, um und mit der Kirche zu erleben. Warum nicht einmal den Gang vom Buchholzer Krankenhaus über den schön gelegenen Waldfriedhof nutzen. Wer es dichter an der Stadt mag oder nicht so gut zu Fuß ist, findet den „alten Friedhof“ in der Friedhofsstraße.
Die Kirche ist sehr lebendig. Der Name ist Programm „Lebendige Kirche“. Plakate, die Internetseite oder den Kirchenbrief genau lesen. Es lohnt sich. Jede Kirche hat ihr eigenes Programm und es ist für jeden etwas dabei – garantiert. Meine Tochter ist selbst auf Kinder- und Jugendfreizeiten mitgefahren und ist immer glücklich und mit vielen neuen Erfahrungen zurückgekommen. Später war sie dann in der Jugendarbeit als Teamer aktiv.
Meine persönlichen Highlights war der Besuch von Helmut Karasek im Zwischenhalt Gottesdienst. Die „Prinzen“ und Pater Amseln Grün durfte ich in der Johanneskirche erleben.
Für jeden Stadtfestbesucher ist auch der gemeinsame Gottesdienst der Buchholzer Kirchen sehenswert. Anschließendes Frühstück vor der St. Paulus Kirche empfehlenswert. Am besten mit der ganzen Familie. Es lohnt sich.

Verfasserin: G. Butz

Foto: Sascha Greve Photography

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