Rückblick: Herbst 2016

Noch halb im Sommer nahmen wir mit der Evangelischen Jugend am Stadtfest teil. Wir hatten wie letztes Jahr unseren kleinen Stand zwischen der Gemeinde und Diakonie. Neben dem Waffelverkauf (der wieder super bei den Besuchern ankam) war das Programm dieses Jahr stark auf die Kindern fokussiert. Angeboten wurde eine Spielestraße mit Wasserspielen und Dosenwerfen, welches den ganzen Tag lief. Ein kleines “Special” war das Kiderschminken, welches von den jüngsten Besuchern rege genutzt wurde.

Gerade einmal anderthalb Wochen später wurde der neue Vorstand bei der Vollversammlung in Hollenstedt gewählt. dabeoi wurden erstmals die neuen “Wahl-Regeln” ausprobiert, wlche besagen, dass sowohl Jungs und Mädchen, sowie mindestens zwei Nachbarschaften/Gemeinden? im Vorstand vertreten sein müssen. Die Wahl endete mit einer Mehrheit für Lena Brauer (Buchholz), Micke Kasper (Jesteburg) und Lukas Werner (Buchholz).

In der gleichen Woche startete das Konfi-Camp. Nachdem wir wochenlang das Programm neu überarbeitet und den Jugendraum in ein Labyrinth aus Materialkisten verwandelt hatten, haben wir es gewagt und sind erstmalig mit allen vier Gemeinden der Nachbarschaft Buchholz auf Konfirmandenfreizeit gefahren. Das bedeutet: am 1. Oktober haben wir fünf Reisebusse gefüllt und sind gemeinsam nach Schönhagen an die Ostsee gefahren.

Dort angekommen haben sich die Konfis in neun Familiengruppen aufgeteilt, in der sie eine Woche lang zusammen gewohnt und mit ihren Teamern  gearbeitet haben.

Das Programm war sehr abwechslungsreich. An einem Tag hat jede Gruppe verschiedenen Workshops zum Thema Glauben durchlaufen, an einem anderen haben wir die Schöpfungsgeschichte erwandert. Das Highlight des KonfiCamps war auf jeden Fall der Abend, an dem 17 Konfis in der Ostsee getauft wurden. Unvergesslich bleiben auch die Leiterchallenge, das Sportfest, der Film, die Disco und mit über 200 Menschen in einem Raum Andacht zu feiern und zu singen.

Daniel Christian Geßner

Daniel Christian Geßner

Wenn ich gerade nicht arbeite, dann bin ich bei meiner Familie, bei Freunden oder mit dem Fahrrad unterwegs. Ich liebe Musik, die Natur, bin zum Leid vieler Menschen bewegungsfreudig, fotografiere gerne und mag erfrischende Gedanken, die uns Menschen Alternativen aufzeigen, um die diese Welt ein wenig besser zu machen.