Konzept – Test V1.0

NACHBARSCHAFT

Vier Gemeinden, vier Kirchen vereint zu einer Nachbarschaft

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Buchholz

Durch qualifizierte und motivierte Mit‐arbeiter*innen haben wir es geschafft, die Kirchengemeinden Sprötze, St.Paulus, Holm-Seppensen, und St.Johannis seit dem Jahr 2009 in der Arbeit zu verbinden. Es ist unser Ziel, gemeinsam eine gute Arbeit mit Kindern und Jugendlichen für die Nach‐barschaft zu gewährleisten.

Grundlage hierfür ist das vom Kirchenkreis verabschiedete Nachbarschafts-Konzept 2.0 für die Arbeit mit Kindern und Jugend‐lichen im Kirchenkreis Hittfeld, Stand 23.Oktober 2019. (Im Anhang ist ein Link vom Konzept des Kirchenkreises zu finden). Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen braucht …

1. ein starkes Team

2. einen innovativen Ausschuss

3. eine solide Struktur

4. mutige Entscheidungen

5. fabelhafte Angebote

Wir haben in den letzten Jahren ver‐schiedene Formate entwickelt und Kon‐zepte ausprobiert, um herauszufinden, was eine gelingende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Nachbarschaft Buchholz braucht. Formate und Projekte kommen und gehen. Diese werden in der Arbeit den aktuellen Bedürfnissen unserer Zielgruppen angepasst. So kann eine solide Struktur eine gelingende Arbeit gewährleisten.

Um unsere Arbeit in der Nachbarschaft Buchholz möglichst konkret zu be‐schreiben,habenwirvierLeitsätze entwickelt, die für eine kreative und dynamische Arbeit notwendig sind.

TEAMGEIST

Ein starkes Team ist die halbe Miete für eine solide und nachhaltige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Wir sind uns da vielleicht einig: Eine gelingende Arbeit braucht ein starkes Team. Ein Team, das mit dem nötigen Geist die Arbeit (be)lebt, Impulse in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen setzt, am Zahn derZeitmitwirkt,dasEvangelium verkündet und Lust hat, Kirche von Morgen zu gestalten.

Wie wir das machen? Das ist natürlich in diesem Konzept mit vielen bunten Bildern locker geschrieben. Aber nun mal im Ernst …

Wir ‒ Hauptamtliche und Ehrenamtliche ‒ haben von Anfang an zusammen auf Augenhöhe gearbeitet. Einen gemeinsamen Geist entwickelt. Wir haben uns Zeit genommen, um über unterschiedliche Vorstellungenzusprechenunduns gemeinsam auf den Weg zu machen. Die Strukturen (Rahmen der Arbeit) sind mit dem Kirchenkreis-Konzept vorgegeben gewesen. Wir mussten ʻnurʼ noch machen.

Wir haben mit den Jugendlichen ein profil.Team installiert, das die Interessen der Jugendlichen in der Nachbarschaft vertritt. Zusammen mit den Haupt‐amtlichenMitarbeiter*innenausdem JugendbürowurdenzweiJugend‐pastor*innen in der TeamOkratie aus der Nachbarschaft Buchholz berufen. Dies leisten beide Pastor*innen ohne vor‐gesehenenStellenanteil.Unterstützt werden die Mitarbeiter*innen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen durch eine Mitarbeiter*in im Jugendbüro, die die Schnittstelle zwischen Verwaltung und den laufenden Formaten ist.

Das gesamte Team (Hauptamtliche und Ehrenamtliche) trifft sich alle 14 Tage zur Koordination der gemeinsamen Arbeit in der Region. Das Fundament der gemein‐samen Arbeit ist der Koordinierungs-Ausschuss der Nachbarschaft. Dieser trifft sich alle zwei Monate, um die Arbeit zu begleiten.

KINDER

Wir brauchen Kinder in unserer Kirche!

Wir haben in der Arbeit mit Kindern erkannt ‒ eigentlich nichts Neues ‒, dass die Beziehungsarbeit mit Kindern und Familien sehr nachhaltig für die kirchliche Arbeit angelegt ist. Wir entwickeln Be‐ziehungsarbeit über Jahre und können so eine Grundlage für eine positive Anbin‐dung an Kirche bis in das Erwachsenen‐alter schaffen.